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97 Fahrschulen

  • Thomas Oppermann Abstimmung über Griechenland-Hilfe: Oppermann kritisiert Informationspolitik der Bundesregierung
    Vor der Abstimmung des Bundestages über das zweite Griechenland-Paket hat SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann die Informationspolitik der Bundesregierung kritisiert. "Die SPD will Griechenland unterstützen. Aber dafür, dass der Bundestag bereits am Montag eine verantwortliche Entscheidung treffen soll, sehe ich noch jede Menge Unklarheiten", sagte Oppermann dem "Handelsblatt" (Freitagsausgabe). weiterlesen Bild: dts Nachrichtenagentur

  • Euromünzen Schwarz-Gelb lehnt Aufstockung des dauerhaften Euro-Rettungsschirms strikt ab
    Kurz vor dem EU-Gipfel Anfang März in Brüssel sehen die Fraktionen der deutschen Regierungskoalition keinen Spielraum für eine Aufstockung des dauerhaften Rettungsschirms ESM. "Dem deutschen Engagement sind Grenzen gesetzt. Diese ergeben sich schon aus dem Umstand, dass Deutschland selbst einen strikten Sparkurs befolgen muss, um die nationale Schuldenbremse einzuhalten", heißt es laut dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe) in einem Entwurf eines Entschließungsantrags. Union und FDP wollen den Antrag in der kommenden Woche im Bundestag verabschieden. weiterlesen Bild: dts Nachrichtenagentur

  • Euromünze EU-Kommission sieht leichte Rezession im Euroraum für laufendes Jahr
    Die EU-Kommission hat für das laufende Jahr eine leichte Rezession für den Euroraum prognostiziert. Wie die Kommission am Donnerstag in Brüssel mitteilte, rechnen die Experten mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,3 Prozent. Zuletzt war man noch von einem leichten Wachstum von 0,5 Prozent ausgegangen. weiterlesen Bild: dts Nachrichtenagentur

  • Angela Merkel Politischer Aschermittwoch: Merkel rechnet nicht mit FDP ab
    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist bei ihrer Rede am politischen Aschermittwoch betont sachlich geblieben und hat nicht mit der FDP abgerechnet. Die Liberalen hatten die Kanzlerin bei der Nominierung von Joachim Gauck für das Präsidentenamt brüskiert. Merkel verteidigte statt dessen die geplante Finanzhilfe für Athen. weiterlesen Bild: dts Nachrichtenagentur

  • Dutzende Tote bei Zugunglück in Buenos Aires
    Bei einem schweren Zugunglück in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires sind mindestens 49 Menschen ums Leben gekommen. Das teilte die örtliche Polizei mit. Mindestens 550 weitere Personen wurden bei dem Unfall verletzt. weiterlesen